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Warum mache ich Web-Moderation?

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Warum mache ich Web-Moderation?

Weil Web-Moderation das verbindet, was mir wichtig ist und was ich in meinem bisherigen Leben gut und gerne getan habe.

Web-Meetings faszinieren mich deshalb, weil sie viele Kommunikationsaufgaben vereinfachen und dadurch neue Perspektiven für grenzenloses Arbeiten schafft – zumindest räumlich. Als Projektleiterin und Prokuristin beim TAURUS-Institut an der Universität Trier habe ich 15 Jahre lang zahlreiche bundes- und europaweite Projekte geleitet. Kommunikation und Projektmanagement war dabei stets meine Lieblingsaufgabe. Die großen räumlichen Distanzen zwischen den Projektbeteiligten haben aber viel Zeit geschluckt und Nerven gekostet.

Web-Meetings faszinieren mich, weil man viel Menschen persönlich erreichen kann, auch wenn dieses räumlich weit entfernt sind. Web-Meetings bieten damit neue Möglichkeiten in der Kommunikation und dem Projektmanagement. Allerdings gibt es noch keine Verhaltensregeln und noch kaum methodische Grundlagen für erfolgreiche Web-Meetings. Deshalb reizt mich die Aufgabe sehr, hier neue Standards zu entwickeln, anzuwenden und weiter zu geben.

Als zusätzliche Qualifikation habe ich 2009 an der Tele-Akademie Furtwangen ein Zertifikat als Tele-Tutorin erworben und dabei auch viel über die Dynamik und die Steuerung verteilter Teams gelernt.

Außerdem bin ich ein aktives Mitglied im Berufsverband Online-Bildung (bvob) und tausche mich regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus.

Praktische Erfahrung als Web-Moderatorin habe ich mit den Software-Systemen ilinc, netviewer, elluminate, Adobe-Connect und vitero. Aus Teilnehmersicht kenne ich darüber hinaus Saba-Centra, spreed und Webex.

Web-Meetings geben mir den Spielraum, den ich mir wünsche.